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Psychotherapeuten
Kammer NRW


Kammer für Psychologische
Psychotherapeuten
und Kinder- und Jugendlichen-
psychotherapeuten
Nordrhein-Westfalen

Was ist bei einer eigenen Infektion mit dem Coronavirus zu beachten?

 

Falls bei Ihnen eine COVID-19-Infektion nachgewiesen wurde, wird das Gesundheitsamt eine häusliche Quarantäne anordnen. Nach § 56 des Infektionsschutzgesetzes [PDF-Dokument, 244 KB] stehen Ihnen dann finanzielle Entschädigungen zu. Weitere Informationen erhalten Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit und ohne Kassenzulassung bei dem Landschaftsverband Rheinland [externer Link] und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe [externer Link].


Vertragsärztlich tätige Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten finden hierzu auch Informationen in der Praxisinfo „Coronavirus: Anspruch auf Entschädigung bei untersagter Tätigkeit oder Quarantäne – Hinweise und zuständige Behörden“, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), das auf der Homepage der KBV [externer Link] heruntergeladen werden kann (Suchbegriffe: Coronavirus Anspruch auf Entschädigung).

 

Bei Gefährdung der Liquidität kann über das Finanzamt eine Anpassung der Steuervorauszahlung beantragt werden. Hierzu ist Kontakt mit dem jeweiligen Amt aufzunehmen. Gegebenenfalls kann eine Steuerstundung beantragt werden, wenn die Zahlung eine erhebliche Härte darstellt.


Im Falle einer Infektion mit COVID-19 sind Sie nach §§ 25 Abs. 2, 16 Abs. 2 Infektionsschutzgesetz zur Mitwirkung und Unterstützung des Gesundheitsamtes an den Ermittlungen zur Infektionskette verpflichtet, ungeachtet der Schweigepflicht gegenüber ihren Patientinnen und Patienten.

 

Weitere Informationen zu Entschädigungen finden Sie unter der Frage Wer informiert zu Entschädigungsansprüchen und unternehmerischen Fragen?

 

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