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Psychotherapeuten
Kammer NRW


Kammer für Psychologische
Psychotherapeuten
und Kinder- und Jugendlichen-
psychotherapeuten
Nordrhein-Westfalen

Pressespiegel - ausgewählte Beiträge



„Der Mangel an Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ist nicht hinnehmbar“

In Nordrhein-Westfalen müssen Menschen, die eine Psychotherapie brauchen, im Schnitt 23 Wochen auf den Behandlungsbeginn warten. Der Grund: Es gibt zu wenig Therapeuten. Dennoch macht der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) den Weg für mehr Zulassungen nicht frei. „Aus Sicht der Psychotherapeutenkammer NRW ist das nicht hinnehmbar“, konstatiert Andreas Pichler, Vizepräsident der Kammer, im WDR-Magazin Westpol am 15. April 2018.

» zum Beitrag
[externer Link] - online auf der Seite von wdr.de bis zum 15.04.2019 abrufbar

Reform mit Risiken und Nebenwirkungen

Seit der Reform der Psychotherapie-Richtlinie zum 1. April 2018 kommen Patientinnen und Patienten schneller in Kontakt mit einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten. Wer tatsächlich eine Therapie benötigt, wartet darauf jedoch immer noch mehr als 15 Wochen. Zusätzlich beobachtet die Profession: Seit der Reform lehnen die gesetzlichen Krankenkassen die Kostenübernahme von Behandlungen in Privatpraxen in großem Stile ab. Für Gerd Höhner, Präsident der Psychotherapeutenkammer NRW, eine eindeutige Strategie. (Aachener Zeitung, 19.3.2018)

 

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Null Bock oder depressive Störung?

Schätzungsweise jeder zehnte Jugendliche erkrankt bis zu seinem 18. Lebensjahr an einer behandlungsbedürftigen Depression. Was als Depression gilt und was Eltern tun sollten, wenn ihr Kind betroffen sein sollte, beantwortet Gerd Höhner, Präsident der Psychotherapeutenkammer NRW, in „GESUNDHEIT. Das Magazin Ihrer Betriebskrankenkasse. Nummer 3, September 2017“.

 

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„Einen starken Suizidwunsch kann niemand verhindern“

Vor einem Jahr ließ der Copilot Andreas L. ein Germanwings-Flugzeug über den Alpen abstürzen und riss 150 Menschen in den Tod. Nach wie vor schwelt die Frage: Hätte die Katastrophe verhindert werden können? Und trifft Ärzte und Therapeuten eine Mitschuld, wenn sie der Öffentlichkeit vorenthalten, was der Patient ihnen anvertraut hat? Ein Interview mit Gerd Höhner, Präsident der PTK NRW, auf welt.de vom 14.03.2016.

 

» zum Beitrag [externer Link] - online auf der Seite von www.welt.de abrufbar

„Es besteht weiterhin eine Unterversorgung“

Die Neuregelungen im GKV-Versorgungsstärkungsgesetz würden nichts daran ändern, dass in Deutschland eine systematische Unterversorgung mit Psychotherapie zu kritisieren sei. Das betont Kammerpräsident Gerd Höhner in einem am 25.01.2016 auf 3Sat ausgestrahlten Fernsehbeitrag zum Thema psychotherapeutische Hilfe bei Depression. Die Neuerungen könnten zwar die Wartezeiten auf einen ersten Gesprächstermin verkürzen. Zusätzliche Therapieplätze würden jedoch nicht entstehen.

 

» zum Video [externer Link] - online auf der Seite von www.3sat.de bis zum 25.01.2021 abrufbar

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