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Zugang zur psychotherapeutischen Versorgung während der Corona-Pandemie

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie betreffen die gesamte Bevölkerung und haben in kurzer Zeit umfassende Veränderungen des Alltagslebens mit sich gebracht. Bei vielen Menschen führt die nach wie vor außergewöhnliche Situation zu Verunsicherung, Sorgen und Ängsten. Wenn die seelische Belastung die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten überfordert, ist es sinnvoll, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gegebenenfalls sind hierfür auch Videotelefonate möglich.

Psychotherapeutische Beratungen und Behandlungen finden trotz derzeit gebotener Einschränkungen grundsätzlich weiter in den psychotherapeutischen Praxen statt. Die Praxen halten alle Schutzmaßnahmen und Hygienestandards ein, die für Termine von Angesicht zu Angesicht notwendig sind. Wem es nicht möglich ist, in die Praxis zu kommen, kann eine Behandlung per Video oder, wenn dies nicht umsetzbar ist, per Telefon angeboten bekommen.
 

Wie finde ich eine Psychotherapeutin oder einen Psychotherapeuten? Wer übernimmt die Kosten für eine Psychotherapie? Wo erhalten Eltern, Kinder und Jugendliche Informationen und Beratung?

Erste Fragen an sich selbst

Wann kann psychotherapeutische Unterstützung angezeigt sein? Hilfreiche Fragen zur ersten Orientierung.